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Allgemeine Informationen

Sie erreichen ihnen bislang unbekannte Orte und treffen dort auf Menschen, die ihnen teils misstrauisch, teils wohlwollend oder gönnerhaft, gelegentlich auch arrogant oder gar feindselig gegenübertreten. Sie werden heute im Volksmund als Flüchtlinge, Migranten, Immigranten, Asylanten oder auch schlichtweg als „Kanaken“ bezeichnet.
Aber woher kommen diese Menschen, was treibt sie an, ihrer Heimat den Rücken zuzukehren und was haben sie dabei gewonnen – oder verloren?

Der Film skizziert Tatsachen zum Thema Asyl und führt hin zu einer Einsicht, wobei Vermutungen und Vorurteile den Fakten zunehmend weichen und somit ein Gesamtbild entsteht, das meinungsbildend belegt wird.


Zielgruppe

Die Diskussion zum Thema „Asyl“ soll unterstützt werden, wobei sich der Film hauptsächlich an die Interessensgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen richtet.


Ziel

Der Beitrag soll vorbeugend im Bezug auf ein negatives Gedankengut oder Einstellungen wirken, die den Umgang im Miteinander erschweren bzw. ausschließen. Dies gilt gleichermaßen für alle Beteiligte.

Ausgehend von der aktuellen Situation in Westeuropa sollen die Begebenheiten zum Thema aus der Sicht betroffener Asylbewerber und sachkundiger Dienstleister aus den Aufnahmeländern (Leitung der Asylbewerberunterkünfte, der Welcome Centers, Mitarbeiter von Behörden etc.) aufgezeigt werden.

Hierbei wird gegenwärtig, dass „Asyl“ im Allgemeinen und bei allen Betroffenen bzw. Mitwirkenden Schwierigkeiten verursacht. Aber dass eine Zuwanderung unabdingbar ist und auch in Zukunft weiter stattfinden wird, bleibt unbestritten, wird begründet und wird in den Interviews umso klarer, je mehr Beteiligte zu Wort kommen. Die Einsicht soll beim Zuschauer wachsen, wonach keine „Lösung von Problemen“ per se stattfinden kann, sondern nur ein konstruktiver Umgang mit der Realität


MethodeBild1

Der Beitrag entwickelt Einsichten, er oktroyiert sie nicht. Es entsteht ein Gesamtbild zum Thema „Asyl“, wobei der Film in der Historie beginnt und dann zur Gegenwart überwechselt. Dabei weicht die anfängliche Inszenierung der Dokumentation, die anfängliche reine Darstellung weicht der Konfrontation mit der Realität, die sich hauptsächlich an den verschiedenen Interviews entlang zu einer meinungsbildenden Grundlage entwickelt.


Verbreitung

Das Werk genügt einem sendetauglichen Standard, wobei die Verteilung via ISBN auch über den gewöhnlichen Buch- bzw. Produkthandel erfolgt.

Ein ausreichender Bestand von ca. 1000 Exemplaren soll über die Schulräte in Berlin verteilt werden, zur kostenlosen Verwendung im schulischen Unterricht.





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